
Betty Barclay wurde 1955 von Max Berk gegründet und hat heute seinen Sitz in Nußloch. Max Berk ist aber bereits seit 1938 in der Textilbranche tätig.
Unter dem Markennamen Betty Barclay wird Damenbekleidung vertrieben. Parfüm, Taschen, Uhren, Schmuck und Brillen werden über Produktlizenzen vertrieben.
Im Laufe der Zeit wurden weitere Marken für weitere Vertriebslinien geschaffen. 1961 wurde die Marke Vera Mont in Frankreich gegründet und seit 1968 gibt es die Marke Gil Bret. 1972 wird das Label BETTY BARCLAY für die exklusive Nutzung weltweit erworben. 1986 erreicht BETTY BARCLAY in der Damenoberbekleidung den höchsten Bekanntheitsgrad einer inländischen Marke. Seit 1987 gibt es den ersten Betty Barclay Shop und 1991 übernahm Jürgen H. Winter die Führung der Unternehmensgruppe als geschäftsführender Gesellschafter. 1992 kam es zur ersten Lizenzvergabe BETTY BARCLAY Fragrances und 1996 folgte die Lizenzvergabe BETTY BARCLAY Shoe Fashion. 1997 kam es zur Lizenzvergabe BETTY BARCLAY Accessoires und außerdem ist BETTY BARCLAY offizieller Ausstatter der Eiskunstlauf Weltmeisterschaft in Lausanne. 1999 wird BETTY BARCLAY “Brand of the year”, verliehen durch Drapers Record, Großbritannien. 2004 gab es die Lizenzvergabe BETTY BARCLAY Eyewear und BETTY BARCLAY Watches. 2005 feiert Betty Barclay sein 50 Jähriges Jubiläum und die Lizenz BETTY BARCLAY Bodywear wird vergeben. 2007 erreicht BETTY BARCLAY einen Bekanntheitsgrad von 78% (Quelle: Spiegel Outfit Studie 2007). Seit 2000 ist BETTY BARCLAY immer wieder offizieller Ausstatter der deutschen Damen-Olympiamannschaft.
Im Zuge der Internationalisierung sind die Marken Betty Barclay, Vera Mont und Gil Bret bei einer Exportquote von 50% in über 60 Ländern weltweit vertreten.








