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Ray-Ban bedeutet übersetzt so viel wie Strahlenschutz und ist heute der Innbegriff für die Design-Sonnenbrille.
Die berühmte Sonnenbrillen-Manufaktur wurde bereits 1937 von Bausch & Lomb gegründet, um zunächst die Soldaten der US Armee zu beliefern. Vor allem Piloten waren oft der starken infraroten und ultravioletten Strahlung der Sonne ausgesetzt, die das Auge schädigen konnte. Ray-Ban entwickelte zu dieser Zeit die Aviator Sunglasses, mit ihrer typischen runden Form, den dezent grünen Gläsern und dem goldenen Rahmen.

Sie wurden schlagartig weltberühmt, zunächst aber nur von den Soldaten verwendet. Mittlerweile gehört die Marke Ray-Ban zur großen italienischen Luxottica Gruppe, die sich auf den Vertrieb von Luxus-Sonnenbrillen spezialisiert hat. Fast jede bedeutende Innovation ging in Sachen Sonnenbrillen von Ray-Ban aus. 1961 präsentierte beispielsweise Audrey Hepburn im Klassiker Frühstück bei Tiffany das unvergleichliche Wayfarer Model einer Ray-Ban Brille. Millionen von jungen Frauen wollten daraufhin genau dieselbe Sonnenbrille ihr Eigen nennen.

Auch John Belushi (Blues Brothers), Tom Cruise (Top Gun) oder Will Smith (Men in Black) sorgten mit den unverwechselbaren Ray-Ban Sonnenbrillen auf den Kinoleinwänden für Aufsehen. Bekannte Politiker wie Barack Obama oder Nicolas Sarkozy benutzen Ray-Ban Brillen als Markenzeichen. Berühmtheiten wie James Dean, Andy Warhol oder Bob Dylan waren von Ray-Ban besessen. Seit 2004 ist Ray-Ban auch offizieller Partner des Honda Formel1 Teams. Dort setzt man vor allem auf drei Dinge: Qualität, Zuverlässigkeit und Design.

 

 

 

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